Die Ev. Kirche Ilbenstadt

Aussenansicht
Kirche Ilbenstadt
Altar
Altar
Innenansicht
Innenansicht
  
Eingangsportal
Eingangsportal
Gemeindehaus
Gemeindehaus
 


Entwicklung der Evangelischen Gemeinde in Ilbenstadt von Mitte des
19. Jahrhunderts bis heute


Mitte de 19. JahrhundertsEtwa 140 Christen in Ilbenstadt - Tagelöhner beim Eisenbahnbau und Dienerschacht des Grafen - gehen zum Gottesdienst nach Nieder-Wöllstadt
1883Graf Friedrich von Leiningen-Westerburg stellt seine Gruftkapelle im Schlossgarten für erste evangelische Gottesdienste zur Verfügung
14. Nov. 1883In der Urkunde "mit allerhöchster Genehmigung der Landssynode wird die Loslösung von Nieder-Wöllstadt und Anbindung an Burg-Gräfenrode bezeugt.
1884Graf Friedrich von Leiningen-Westerburg sorgt für die Einrichtung der Kapelle und lässt ein Harmonium aufstellen.
14. Dez. 1884Die Kapelle wird durch den Superintendenten der Evangelischen Kirche im Großherzogtum Hessen-Darmstadt eingeweiht.
1920Graf Leiningen-Westerburg verkauft seinen Besitz - ehemalige Klostergebäude = Schloss und Nonnenhof - an den Hessischen Staat.
1926Graf Leiningen-Westerburg schenkt der Evangelischen Gemeinde die Kapelle "mit Eigentumsrecht und Baupflichten". Damals war jeder 5. Ilbenstädter evangelisch.
1946Jeder 4. Ilbenstädter ist evangelisch.
1959Die Gemeinde lässt die Kapelle renovieren.
1963Ein Gemeindehaus wird gebaut. Beim Ausheben der Baugrube helfen US-Soldaten aus der Friedberger Kaserne. Viele Arbeiten werden in Eigenleistung durch hoch motivierte Gemeindemitglieder ausgeführt.
1964Einweihung des Gemeindehauses. Die Gemeinde schafft eine kleine Orgel an.
1983Die Evangelische Gemeinde feiert 100-jähriges Kirchenjubiläum mit Festgottesdienst, Festreden und Gemeindefest.
2003Die pfarramtliche Verbindung mit Burg-Gräfenrode wird gelöst.
1. Jan. 2004Die pfarramtliche Verbindung mit Bruchenbrücken nimmt ihren Anfang.
2009Die Kirchenmauer wird restauriert.
Mitte 2010Das Gemeindehaus wird behindertengerecht umgebaut.